SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

Aus der Fraktion, Dezember 2017
Mehrheit gegen Mitsprache der Bürgerinnen und Bürger zum Entwurf eines Erholungswegenetzes

 

 

Die SPD hat einen Entwurf für ein Wegekonzept in Fredersdorf-Vogeldorf erarbeitet. Im November stimmte die Gemeindevertretung darüber ab, eine Mehrheit war dagegen. Dabei hätten zunächst die Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit bekommen, weitere Vorschläge abzugeben. Erst dann sollte ein finales Konzept für Spazier- und Wanderwege in sowie um unsere Gemeinde beschlossen und umgesetzt werden. Aber dafür war die Mehrheit der Gemeindevertreter leider nicht offen.

Sebastian Eckert

Nikolausaktion mit Bürgermeisterkandidatin Janina Meyer-Klepsch

Guten Morgen und einen schönen Nikolaustag,

wünschten Janina Meyer-Klepsch und ihre Unterstützer/Innen am Nikolausmorgen am Bahnhof Neuenhagen!

 

Noch ist es stockfinster und zudem bitterkalt. Was treibt uns da auf den Neuenhagener Bahnhofsvorplatz? Ganz klar: Unser Interesse die SPD-Bürgermeisterkandidatin persönlich bei den Pendlern durch eine kleine Aufmerksamkeit noch bekannter zu machen.

Müde und noch eher in sich gekehrte Menschen waren mit einem freundlichen Lächeln schnell bereit, ebenfalls mit einem Lächeln im Gesicht einen schönen Nikolaustag zu wünschen und zu danken.

Über 300 kleine Präsente konnten in ca. 1 Stunde verteilt werden.

Durch die Bebauung der Eisenbahnstraße ......

Aus der Fraktion, Dezember 2017:

Illegales Mülllager Vogelsdorf – Fragen der SPD zu den Auswirkungen des Investorenkonzepts auf unseren Ort blieben unbeantwortet

 

In Vogelsdorf befindet sich eines der größten illegalen Abfalllager Brandenburgs. Es liegt südlich der Ampel an der B1/5 in Höhe der Dorfkirche Vogelsdorf. Dort sollte Anfang der 90er Jahre „Europas modernste und immissionsärmste Sortier- und Recycling-Anlage“ entstehen. Stattdessen lagern dort heute 81.000 Tonnen Abfall, davon ca. 28 Tonnen brennbare Abfälle wie Altreifen und 45 Tonnen gefährliche Abfälle wie Asbest und Klärschlämme.

 

Die Entsorgung dieser 81.000 Tonnen Abfall würde etwa 4 Mio. € kosten. Wer wird dies bezahlen? Die Bürger?

 

Der Investor behauptet: Er zahle. Dazu legte er insgesamt 3 Konzepte vor:

Vier Frauen in der Gemeindevertretung Neuenhagen

Das Projekt "Eisenbahnstraße I" hat so manche nervenzerreißende Situation in den verschiedenen Ausschüssen, Sondierungsrunden und Gemeindevertretersitzungen in den letzten 2 Jahren durchlaufen müssen.

Vom beantragten Basisbeschluss (01/2016) der vier überfraktionell sehr gut zusammenarbeitenden Gemeindevertreterinnen Ilka Götz (die Linke), Corinna Fritzsche-Schnick (CDU), Gaby Zink-Ehlert (Bündnis 90/ Die Grünen) und Marianne Hitzges (SPD) mit kompetenter Beratung durch Janina Meyer-Klepsch, Fachbereichsleiterin Bauwesen, bis heute, setzte vor jeder weiteren Abstimmung ein fraktionelles Sitzungsfieber ein. Mails, Ideen, heftige Kritik, Fachliteratur, Gesetzestexte, Stellungnahmen der Verwaltung und beteiligter Behörden, sowie des Inverstors und natürlich auch der Bürgerinnen und Bürger, ließen die E-Mailfächer volllaufen.

Es wurde vehement gestritten, heftig genörgelt,kategorisch abgelehnt, verworfen, erneuert, Kompromisse abgewogen und siehe da, der Eingang für den Durchgang durch das Nadelöhr gefunden werden. Sei es auch nur, wie betont wurde, im Interesse des Projektes. Eine gute Mehrheit der Gemeindevertretung hat jetzt den Weg geöffnet für die weitere Entwicklung des Einkaufszentrums in der Eisenbahnstraße. Freuen wir uns auf das, was in unserem Zentrum entstehen wird.

Die "Vier Frauen" werden es weiter begleiten.

 

M. Hitzges

 

Es geht weiter in der Eisenbahnstraße

In der Sitzung der Gemeindevertretung vom 7.12.2017 wurden mehrere wichtige Beschlüsse zur Entwicklung des Neuenhagener Zentrums an der Eisenbahnstraße gefasst. Das Grundstück wurde an den Investor verkauft. Zugestimmt wurde außerdem dem städtebaulichen Vertrag zwischen der Gemeinde und dem Investor sowie der Satzung zum Bebauungsplan.