SPD Hoppegarten/ Neuenhagen

Helfende Hände

Im Doppeldorf Fredersdorf-Vogelsdorf ist die heiße Phase des Bürgermeisterwahlkampfes angebrochen – da helfen sich Nachbar-Ortsvereine der SPD doch gerne. Mit Rat und Tat und Material.

Neue Streckenführung und neuer Belag beim "Knüppeldamm"

„Knüppeldamm“ zwischen Gummiwiese und Ringstraße in Hennickendorf wird bis zu den Festtagen am Stienitzsee rechtzeitig fertig

Das Teilstück des 66-Seen-Wanderweges am Großen Stienitzsee in Hennickendorf (zwischen Ringstraße und Gummiwiese) musste wochenlang wegen umfangreicher Baumaßnahmen sogar für den Fußgängerverkehr komplett gesperrt werden.

Der „Knüppeldamm“ war in die Jahre gekommen. Wind und Wetter, der morastige Boden, die hohe Belastung durch die Läufer beim StienitzOpen aber auch so mancher motorisierte Cross- Fahrer haben ihm ordentlich zugesetzt. Zum Bestandserhalt wurden von den Wanderwegewarten regelmäßig Reparaturarbeiten beauftragt, mehr war einfach nicht zu machen. Das ging jetzt nicht mehr.

Auch der Unterbau des Weges war über die Jahre so sehr in Mitleidenschaft gezogen worden, dass eine einfache Reparatur nicht mehr möglich war. Die Komplettsanierung des Wegabschnittes stand nach gut 11 Jahren an.

Freibadfest 2015

Schönes Wetter herrschte zu Beginn des diesjährigen Freibadfestes. Daher war es nicht verwunderlich, dass bereits zu Beginn um 13 Uhr über 700 Besucher da waren. Bedingt durch die lang anhaltende Hitzeperiode hatte auch das Wasser angenehme 23 Grad. Da machten die Wasserspiele natürlich besonders viel Spaß.

Bedauerlich ist, dass solche Wassertemperaturen in Neuenhagen sehr selten erreicht werden. Bereits seit über 10 Jahren wird daher darüber diskutiert, das Bad zu beheizen, damit es auch bei nicht so guten Wetterperioden mehr genutzt wird und die Wassertemperaturen auch den empfohlenen für den Schwimmunterricht entsprächen.

Oder noch besser der Bau eines Hallenbades. Dann wäre Wasserspaß für Jedermann das ganze Jahr über möglich.

Planskizze
Eisenbahnstraße

Beschlussantrag der Fraktionen in der Gemeindevertretung von Neuenhagen bei Berlin
Bündnis 90 / Die Grünen,
CDU,
NWF,
SPD
 

Der Bürgermeister wird beauftragt, auf der Grundlage geänderter Planungsgrundlagen entsprechend der anliegenden Skizze und den unten stehenden Erläuterungen erneut in Verhandlungen mit potentiellen Investoren zur Entwicklung der kommunalen Grundstücke in der Eisenbahnstraße zu treten.

Sachverhalt

Eine weitere Zentrums- und damit auch Entwicklung der Eisenbahnstraße ist für Neuenhagen sehr wichtig. Die Veranstaltungen am 23.6. und 30. 6. 2015  haben aus Sicht der einreichenden Fraktionen dazu neue Impulse gegeben. Die Ablehnungsgründe der Vorlage 15/2015 waren neben der Verkehrsproblematik das nicht einbezogene Baufeld C. Für beides bieten die antragsstellenden Fraktionen Lösungsmöglichkeiten an.

Grundlagen der neuen Verhandlungen sind:

  1. Ein Platz mit hoher Aufenthaltsqualität und der Möglichkeit für einen attraktiven Wochenmarkt mit Abschirmung durch Gebäude zur Hauptstraße.
  2. Ein „Anker“, der für eine ausreichende Kundenfrequenz auch für kleinere Geschäfte in der Umgebung sorgt. Dieser ist in einem Gebäude unterzubringen. Die Verkaufsfläche soll 800 m² nicht übersteigen, eine kleinere Lösung ist anzustreben.
  3. Eine gemeinsame Entwicklung der Baufelder, wobei im Baufeld C Raum sowohl für gewerbliche Nutzungen als auch für Wohnungen , soweit möglich, geschaffen werden soll.
  4. Der ruhende Verkehr / Stellplätze kann zweigeschossig entlang der S-Bahn angeordnet werden, möglicherweise mit einem positiven Schallschutzeffekt für die nördlich davon angesiedelten Nutzungen. Die Möglichkeit einer Rechtsabbiegespur von der Hauptstr. ist zu prüfen. Fahrradabstellanlagen sollen in ausreichender Anzahl errichtet werden.
  5. Ein Teilbereich der Eisenbahnstraße zwischen Wolter- und Hauptstraße soll Fußgängerzone werden.
  6. Falls die Zahl der nach Stellplatzsatzung erforderlichen Flächen nicht ausreichen, soll eine Abweichung / Ablösung ermöglicht werden. Dies erscheint allerdings bei der Ausweisung von 2-geschossigen Stellplätzen nicht nötig zu sein.
  7. Insgesamt sind in dem Plangebiet 3 Vollgeschosse zulässig. Das ist mit einer ansprechenden Architektur umzusetzen, Bezugspunkte dafür können sowohl das Bürgerhaus als auch die Gründerzeitarchitektur in der Umgebung sein.

Finanzielle Auswirkungen:

Unmittelbar keine

Eingereicht im Auftrag der antragstellenden Fraktionen von Georg Stockburger, Grüne/B90

Der Bürgermeister hat Helfer
Grundsteinlegung

Nur wenige Wochen nach dem ersten Spatenstich gab es die Grundsteinlegung an der deutsch-polnischen Kindertagesstätte an der Hönower Chaussee. Drei zukünftige Nutzer der Einrichtung halfen Bürgermeister Jürgen Henze dabei, die aktuelle Ausgabe der MOZ, eine Handvoll Münzen und die Beschlüsse der Gemeindevertretung in die Röhre zu packen.