Kommunalpolitik
Im Sommer 2002 griff die Rüdersdorfer SPD das damals größte Umweltproblem des Ortes, den Autobahnlärm, auf. Mit eigenen Schallmessungen, die später von Behörden bestätigt wurden, konnten die hohen Schallbelastungen von uns Rüdersdorfern belegt werden. Mit diesen Messungen ging dann die SPD an die Öffentlichkeit. Im Rahmen von Bürgerversammlungen und Unterschriftensammlungen zeigten viele Rüdersdorfer ihren Unmut gegenüber den hohen Geräuschbelastungen. In den Bürgerversammlungen wurden zwar die zu hohen Belastungen durch Landesbehörden bestätigt, aber in zahlreichen Diskussionen mit den für Autobahnen zuständigen Behörden konnten nur Zugeständnisse zu geringfügigen Verbesserungen erreicht werden. Über die Jahre wuchs die Erkenntnis, dass die Chancen für gravierende Verbesserungen im Schallschutz nur durch die fachlich fundierte Erarbeitung eines „Lärmaktionsplanes für die Gemeinde Rüdersdorf “ zu erreichen sind.
Der Landrat Gernot Schmidt stellte sich dem Votum der Delegierten.
Zu Beginn seiner Rede ließ er seine Amtszeit Revue passieren und verwies auf das Erreichte.
Aber er zeigte auch auf, was noch im Landkreis getan werden muss, um auch in der Zukunft den Landkreis weiter zu gestalten und zu entwickeln.
In einer lebhaften Diskussion lobten viele Delegierten den persönlichen Einsatz von Gernot Schmidt sowie seine freundliche und verbindliche Art im Umgang mit Befürwortern und Gegnern.
Am Ende stimmten 38 von 39 Delegierten für die Kandidatur von Gernot Schmidt als Kandidat zur Landratswahl im Herbst diesem Jahres.
Gemeinsam mit dem Bundestagskandidaten Olaf Mangold wird sich Gernot Schmidt auf die „Ochsentour“ durch den Landkreis begeben.
„Es ist schwer, den Menschen zu vermitteln, welche Aufgabe ein Landrat hat. Aber ich versuche, meine Aufgaben den Wählerinnen und Wählern deutlich zu machen. Fragen der Einwohner unseres Landkreises will ich gern beantworten.“