Allgemein
Im Bundestagswahlkreis 059 Märkisch-Oderland - Barnim II bewerben sich vier Kandidat*innen um das Direktmandat. Neben Simona Koß, die vom Unterbezirksvorstand Märkisch-Oderland nominiert worden ist, kandidieren aus dem Unterbezirk Märkisch-Oderland Thomas Mix aus Buckow und Klaus Ahrendt aus Müncheberg sowie aus dem Unterbezirk Barnim die ehrenamtliche Bürgermeisterin Annett Klingsporn aus Marienwerder und die ehemalige Landtagsabgeordnete Britta Müller.
Die Wahlkreiskonferenz ist für Freitag, den 02.10.2020 in Seelow geplant.
Auf unserer Seite zum Bundestagswahlkampf 2021 sind die Bewerbungen zum Download einzusehen.
Liebe Mitglieder des Ortsvereins,
gern informiere ich euch über die Eröffnung des Bürger/innenbüros
in Bad Freienwalde
und lade euch recht herzlich ein.
Neben der Ausübung meines Direktmandates für den Wahlkreis Strausberg, Rüdersdorf und Petershagen/Eggersdorf möchte ich auch in Bad Freienwalde, Falkenberg, Wriezen und Umgebung für die Menschen als Ansprechpartnerin zur Verfügung stehen, um die Anliegen und Probleme unserer Gemeinden in die Potsdamer Ausschüsse und damit ins Parlament zu tragen.
Ich freue mich, dass ich hier an die Arbeit von Jutta Lieske anknüpfen und das Büro jetzt neu eröffnen kann. Ich selbst werde versuchen, so oft es geht, am Donnerstag im Büro zu sein. Karin Fritsche wird dort immer dienstags 13 bis 17 Uhr und donnerstags 10 bis 13 Uhr vor Ort sein.
Eröffnung Bürger/innenbüro
Freitag, 14. August 2020, 12–19 Uhr
Königstraße 31, 16259 Bad Freienwalde
Die Türen sind den ganzen Tag über geöffnet für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.
Es werden Fotografien von Antonia Hildebrandt und Klara Gladkowski, zwei jungen Frauen aus der Region, ausgestellt.
Dazu gibt es Brezeln, Getränke und Musik - und ich freue mich auf euren Besuch und auf anregende Gespräche.
Mit freundlichen Grüßen,
Elske Hildebrandt
Elske Hildebrandt, Mitglied des Landtages
Bürger/innenbüro, Königstraße 31, 16259 Bad Freienwalde
Telefon: 03344-333820, Mobil: 0152-52854374
Die Gemeinde ist stolz auf den Gesundheitsstandort mit dem Krankenhaus und der Rehaklinik als ihren größten Arbeitgebern. Mit hoher medizinischer Qualität und Verantwortung wird hier vielen Menschen mit gesundheitlichen Problemen geholfen und Leben gerettet.
Auch bei der Bewältigung der Coronapandemie steht die Immanuel Klinik für unsere Region an vorderster Stelle. Krankenhaus und Rehaklinik halten vielen Belastungen stand. Leider kann die Parkplatzsituation da nicht mithalten.
Welche Lösungen gib es für die prekäre Lage, die Patienten, Mitarbeiter, Besucher und Anlieger beeinträchtigt ? Hierzu entwickelte sich eine rege Diskussion im letzten Ortsentwicklungs- und Tourismusausschuss vor der Sommerpause.
Vom Geschäftsführer der Immanuel Klinik, Herrn Mommert und dem Planer, Herrn Legiehn, vorgestellte planerische Varianten waren dafür eine sehr gut vorbereitete Grundlage.
Die SPD-Fraktion der Gemeindevertretung Rüdersdorf spricht sich für die Suche nach einem Investor für das Kulturhaus aus.
Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, so wie sie sicher jedem Gemeindevertreter nahe geht. Wir sehen das Kulturhaus als einen wichtigen Baustein der Kulturlandschaft Rüdersdorfs an und möchten die Nutzung des Kulturhauses weiter auch für die Rüdersdorfer aufrecht erhalten. Jedoch muss jedem Bürger klar sein, dass, egal für welche Alternative sich die Gemeindevertretung entscheidet – Schließung durch den Landkreis, da der Brandschutz nicht gewährleistet werden kann, eine Sanierung, egal in welchem Umfang oder Veräußerung an einen Dritten – eine Nutzung durch die Vereine und die Rüdersdorfer in den nächsten Jahren nicht erfolgen können wird. Es wird also zwangsläufig Umstrukturierungen in der Kultur- und Vereinslandschaft Rüdersdorfs geben müssen.
Nach 13 Wochen Corona- Pause tagte gestern, den 17.06.2020, wiedermal der Kreistag MOL im Seelower Kulturhaus. Zwei, für Rüdersdorf wichtige Punkte standen auf der Tagesordnung.
1. Die Genehmigung der Eilentscheidung vom 03.04.2020 zum Abschluss eines Pachtvertrages zwischen der CEMEX Zement GmbH Rüdersdorf und dem LK MOL über das an der B1 gelegene Grundstück auf dem sich die Abfallumschlagstation (AUST) befindet. Die Beschlussvorlage konnte wegen der Corona- Pandemie bislang nicht im Kreistag behandelt werden. Da Dringlichkeit bestand, wurde die Entscheidung durch die Kreisverwaltung vorab getroffen und gestern durch den Kreistag bestätigt. Aus dem Kreistag gab es zur AUST folgende Nachfrage, „Spielt es eine Rolle, wo sich im Kreisgebiet eine solche Anlage befindet?“ Die Frage des Fragestellers bezog sich auf die Bürger aus dem nördlichen Kreisgebiet, die für Belieferung der AUST eine lange Wegstrecke in Kauf nehmen müssen. Frau Friese, Leiterin des Entsorgungsbetriebes Märkisch- Oderland (EMO), führte dazu aus; „Der lange Anfahrtsweg zur Station ist sicherlich für die Bürger aus dem nördlichen Bereich enorm. Die Standortnähe zu den Abfallverarbeitenden Firmen jedoch hat sich bisher bewehrt. Es ist jetzt notwendig die Anlage zu ertüchtigen, sie steht seit 17 Jahren im Bestand und soll weitere 20 Jahre betrieben werden.“