Landespolitik
8. KOMMUNALTAG BRANDENBURG
Chancen der Kommunalen Kriminalprävention (KKP)
Eine gute Investition
in die Zukunft
Mit Brandenburgs Minister des Innern und für Kommunales KARL-HEINZ SCHRÖTER
Ludwigsfelde, Klubhaus
Donnerstag, 22. März 2018
10³°-15³° Uhr
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. (0331) 275 88-0, Fax -18
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Grüne Woche - Jedes Jahr und doch immer anders!
Der Brandenburg-Tag mit Empfang in der Brandenburg-Halle durch Ministerpräsident Dietmar Woidke und Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger, eröffnet die einmalige Gelegenheit, mit anderen geladenen Gästen, aufgereiht per Handschlag begrüßt zu werden und die vielseitigen Marktstände nur mit wenigen anderen gleichzeitig teilen zu müssen.
Jede Region, jeder Ort, der ein besonderes oder originelles, kulinarisches Erzeugnis zur landwirtschaftlichen Brandenburger Produktpalette beitragen kann, ist hier als Aussteller vertreten. Imker, Brauereien, Weinkeltereien, Bio-Bäckereien, Fleisch- und Wurstdelikatessen, selbstverständlich Gurken aus dem Spreewald – geben sich hier ein Stelldichein.
Ein buntes prächtiges Bild präsentieren die aufwendig geschmückten zahlreichen Bier-, Wein- und Ortsköniginnen aus touristisch bekannten und weniger bekannten Regionen in ihren kunstvoll hergerichteten Kleidern und Trachten.
Das Netzwerk „Sichere Adresse Neuenhagen“ ist am Mittwoch in Potsdam vom Landespräventionsrat mit dem Landespräventionspreis Brandenburg ausgezeichnet worden. Innenminister Karl-Heinz Schröter überreichte den mit 2000 Euro dotierten Preis stellvertretend an Janina Meyer-Klepsch, zuständige Fachbereichsleiterin in der Neuenhagener Gemeindeverwaltung, Siegfried Leschinski vom Siedlerverein Neuenhagen-Gartenstadt und Sven Brandau, Leiter der Polizeiinspektion MOL. Sie alle sind neben weiteren Vereinen und Gewerbetreibenden aus Neuenhagen Netzwerkpartner des seit 2013 bestehenden Projekts zur kommunalen Kriminalitätsverhütung.
Bei der Erstellung des „Landesentwicklungsplanung Hauptstadtregion“, der den noch gültigen „Landesentwicklungsplan Berlin Brandenburg“ ablösen soll, gibt es einige überraschende Neuerungen. So soll u.a. Neuenhagen zwar seinen Status als Mittelzentrum behalten, sich diesen aber demnächst mit Hoppegarten teilen. Warum gab es das nicht schon beim LEPBB, was bedeutet diese Veränderung und warum kommt sie nun?
In der Mitte: Dr. Martina Münch, li daneben Stephen Ruebsam, Marianne Hitzges, rechts neben Martina Münch, Janina Meyer-Klepsch, Michael Klein
Ein Schlaglicht über Kunst, Kunstschaffende und Kultur in Neuenhagen erhielt die Ministerin Martina Münch, die in Begleitung von Stephen Ruebsam, dem SPD-Bundestagskandidaten mit Schwerpunkt Bildungs- und Kulturpolitik, die örtliche Bibliothek besuchte. An dem Informations- und Erfahrungsaustausch nahmen Stefanie Reiche, Leiterin der Bibliothek, Michael Klein, prominenter Bildhauer Neuenhagens, Janina Meyer-Klepsch, Bauamtsleiterin und Marianne Hitzges, Gemeindevertreterin in Neuenhagen, teil.