Kommunalpolitik
Im Dezember 2022 wurde die Bronzeplatte zum Gedenken an Kurt Schulze, einem Widerstandkämpfer der Kommunisten in den Jahren des Nationalsozialismus, von Materialdieben kurz vor dessen 80. Todestag gestohlen. 1942 war er von den Nazis in Plötzensee hingerichtet worden. Viele Jahre war die Platte Teil der Gedenkstätte der Opfer des Faschismus hier im Ort. Viele Bürgerinnen und Bürgern waren über den Diebstahl entsetzt und forderten und fordern einen adäquaten Ersatz. Aber jahrelang passierte nichts. Die SPD-Fraktion hat hierzu im Oktober dieses Jahrs einen Beschlussantrag eingereicht mit dem Ziel für Ersatz zu sorgen... (bitte lesen Sie weiter)
Weihnachtsgrüße von unserer Bundestagsabgeordneten Simona Koß. Wir haben 1500 Grußkarten verteilt.
Simona Koß ist unsere Direktkandidatin für die Bundestagswahlen im Februar 2025 und bei uns im Ort bekannt. Mehrmals war sie bei den Brückenfesten oder auf dem Gutshof. Mit ihrem KoßMobil hielt sie für Bürgergespräche am Bahnhof.
Ihre wichtigsten Ziele:
- verlässliche Gesundheitsversorgung,
- bezahlbare Energie,
- Ausbau der öffentliche Verkehrswege
- umfassende soziale Absicherung.
Sie können Simona Koß erreichen unter simona.koss@bundestag.de oder bei Instagram kosssimona.
Bernhard Sept
Ortsvereinsvorsitzender
wünsche ich allen aus
Fredersdorf-Vogelsdorf
im Namen des Ortsvereins der SPD
Bernhard Sept
Ortsvereinsvorsitzender
Zuversicht stärkt unsere Zufriedenheit und hält gesund.
Mein Tipp: (auch für Nörgler)
Zuversicht ist eine gute Aussicht für 2025!
Unsere Mitglieder Gisela und Heidemarie überbringen fröhliche Weihnachtsgrüße älteren Mitbürgern unseres Ortes.
Kommunalpolitik ist nicht immer eine leichte Sache. Seit mehreren Jahren bin ich sachkundiger Einwohner im OEBU (Ortsentwicklungs- und Bauausschuss) für die Fraktion der SPD. Für mich war und ist es ein Bedürfnis mitzugestalten.
Ich habe in der Vergangenheit einige Entscheidungen nicht mittragen können und musste mich daran gewöhnen, dass in der Politik Mehrheiten zählen. Die Entscheidungen zum Schulneubau und jetzt zum Erweiterungsbau der Oberschule hätte ich so nicht getroffen. Hier lösen wir die Aufgaben des Landkreises zu Lasten unserer Gemeinde. Auch bei einer Refinanzierung der Kosten durch den Landkreis schränkt es uns in der finanziellen Handlungsfähigkeit langfristig ein und bindet unsere Verwaltung.
Unsere Gemeinde hat wirklich einen guten Stand und ich kann sagen, als gebürtiger Berliner fehlt es mir hier an nichts. Angefangen von den Straßen, der Anbindung an den öffentlichen Nachverkehr, den öffentlichen Einrichtungen, der Nahversorgung und dem ausgeprägten Vereinswesen, befindet sich alles auf gutem Niveau.
Das Jahr geht nun mit einem nicht gedeckten Investitionsplan zu Ende. Das heißt, es werden viele Projekte nicht oder viel später umsetzbar sein. Die nächsten Jahre werden von Notwendigkeiten für Schule, Feuerwehr und Straßen geprägt sein und kreative Projekte für die Zukunft werden offen bleiben.
Was könnte besser werden?
Für zukunftsweisende Entscheidungen sollten wir uns mehr Zeit zur fachlichen und inhaltlichen Diskussion nehmen und dabei die Betroffenen in der Entscheidungsfindung nicht vergessen.
Die Vernetzung der Leistungsträger und die Darstellung der so vielen Aktivitäten in der Gemeinde sollte sich weiter verbessern.
Die Internetseite unserer Gemeinde halte ich für bürger- und demokratieunfreundlich. Sie lädt nicht zum Mitmachen und Diskutieren ein. Alle wichtigen Informationen sollten doch leicht zu finden und sichtbar sein.
In den nächsten Jahren steht die Überarbeitung des FNP (Flächennutzungsplanes) an. Mit den INSEK haben wir uns darauf in einigen Fragen schon vorbereitet. Die Frage nach der Aufteilung des öffentlichen Raumes für das Gemeinwesen in allen drei Ortsteilen haben wir dabei nicht abschließend beantwortet. Anfang des Jahres werden wir uns mit der Nutzung des alten Schulgebäudes (Haus 1) beschäftigen und ich hoffe es gelingt uns, hier eine nachhaltige Lösung zu finden.
Ich freue mich auf gute und fachliche Diskussionen im Jahr 2025 und werde das Meinige dazu tun.
Michael Rentner sachkundiger Einwohner für die Fraktion der SPD im OEBU
Politik muss die Interessen möglichst vieler Menschen vertreten – und gleichzeitig Weitblick beweisen.
Die große Mehrheit wünscht sich wirtschaftliche Innovation und Stärke, soziale Ausgewogenheit, Sicherheit sowie umweltschonende Industrie und Landwirtschaft. Diese Anliegen zusammenzuführen, ist keine leichte Aufgabe. Doch die SPD hat in der Vergangenheit gezeigt, dass sie genau dies erreichen kann.
Wirtschaftliche Stärke
Unter SPD Wirtschaftsminister Jörg Steinbach verzeichnete unser Land Brandenburg das größte Wirtschaftswachstum aller Bundesländer.
Neue Industriearbeitsplätze entstanden unter anderem in Cottbus und Grünheide.
Der Transformationsprozess in der Industrie ist vorbereitet, z.B. die Wasserstoffproduktion in Schwedt.
Die Kosten des Umbaus zu den erneuerbaren Energien werden in Zukunft von allen Bundesländern gemeinsam getragen. Brandenburg profitiert davon im besonderen Maße und unsere Strompreise sinken.
Brandenburg ist ein Beispiel dafür, wie die SPD wirtschaftliche Innovation voranbringt, um langfristig wirtschaftliche Sicherheit und neue Perspektiven zu schaffen.
Umweltschonende Industrie und Landwirtschaft
Das Zementwerk Rüdersdorf investiert Millionen, um klimaneutral zu produzieren.
Tesla setzt neue Maßstäbe im sparsamen Wasserverbrauch bei der Produktion von Elektrofahrzeugen.
Das neue Bahnwerk in Cottbus fördert umweltschonendes und sehr schnelles Reisen.
Hemme Milch in der Uckermark zeigt, dass regionale Lebensmittelwirtschaft und Umbau zur Klimaneutralität möglich sind.
Die SPD steht für die Verbindung von wirtschaftlicher Stärke und ökologischer Verantwortung.
Soziale Ausgewogenheit
Eine gerechte Gesellschaft ist die Basis für ein starkes Miteinander. Deshalb setzt die SPD auf:
Einen höheren Mindestlohn, der unter Arbeitsminister Hubertus Heil durchgesetzt wurde.
Ausgehandelte Vorschläge zu stabilen Renten oder zur Mietpreisbremse liegen bereit.
Eine stärkere Förderung der Integration in den Arbeitsmarkt.
Klare Maßnahmen gegen Missbrauch im Sozialwesen – ohne die Unterstützung für Bedürftige zu gefährden.
Private Krankenhäuser oder Schulen und exklusive Verkehrsmittel dürfen keine Parallelgesellschaft nur für Reiche fördern. Ein gerechtes Steuersystem soll kein Reichtum verhindern, aber Armut begrenzen.
Wir wollen bessere Bildung und bezahlbare Wohnungen und Verkehrsmittel, die allen zugutekommen.
Verantwortungsvoll in die Zukunft
Rückschritte, wie sie manche fordern, helfen niemandem. Das „Heizungsgesetz“ ist besser als sein Ruf. Wer über die Nutzung der Atomenergie spekuliert, muss zunächst die Frage der Endlagerung des Atommülls beantworten.
Die SPD setzt auf Lösungen, die Zukunft und Sicherheit miteinander verbinden.
Ukraine-Krieg: Für Frieden und Stabilität
Der Angriff Russlands auf die Ukraine war brutal und völkerrechtswidrig. Frieden ist das Ziel – doch er lässt sich nur erreichen, wenn keine Seite als Verlierer vom Verhandlungstisch geht. Deshalb sind die militärische Unterstützung der Ukraine und diplomatische Bemühungen gleichermaßen entscheidend.
Auch nach einem möglichen Kriegsende wird es darauf ankommen, die Beziehungen zu Russland verantwortungsvoll zu gestalten – wirtschaftlich, politisch und kulturell.
Nähe zu den Menschen
Politik ist nur dann glaubwürdig, wenn sie die Menschen einbezieht. Unsere Bundestagsabgeordnete Simona Koß zeigt seit Jahren, wie das geht: Sie ist bei uns in Märkisch Oderland sehr präsent und bei Feuerwehren, Vereinen und Institutionen bekannt und geachtet. Als ehrenamtliche Bürgermeisterin in Prötzel kennt sie die Sorgen und Bedürfnisse der Menschen vor Ort – und bringt sie direkt in die politische Arbeit ein.
Darum bin ich SPD Mitglied
Deutschland braucht eine Politik, die auf Fortschritt und Zusammenhalt setzt. Mit der SPD haben wir in der Vergangenheit gezeigt, wie das geht. Dietmar Woidke, Simona Koß oder Olaf Scholz arbeiten für diese Ziele mit hohem persönlichen Einsatz. Sie haben meine Unterstützung.
Bernhard Sept
Vorsitzender OV